Verzögerung beim Brückenbau belastet Bernau
Verzögerungen dürfen nicht zulasten unserer Stadt gehen
Die geplante Erneuerung der Bahnbrücke über die Weißenseer Straße in Bernau verzögert sich deutlich. Nach aktuellen Informationen sollen die Bauarbeiten nun frühestens Ende 2028 beginnen. Für viele Pendlerinnen und Pendler sowie für den Verkehr in unserer Stadt bedeutet das weiterhin Einschränkungen, Umwege und zusätzliche Belastungen.
Der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Bernau, Robert Volbrecht, hat die Problematik deshalb an die Landtagsabgeordnete Nicole Walter-Mundt (CDU) herangetragen. Sie hat das Thema daraufhin im Ausschuss für Landesplanung und Infrastruktur des Brandenburgischen Landtages auf die Tagesordnung gesetzt, um Klarheit über die Gründe der Verzögerung und mögliche Lösungen zu erhalten.
Robert Volbrecht, Vorsitzender der CDU Bernau:
„Die Menschen in Bernau erwarten zu Recht, dass Infrastrukturprojekte verlässlich geplant und umgesetzt werden. Wenn sich Bauvorhaben so massiv verzögern, dürfen die finanziellen und verkehrlichen Folgen nicht einfach bei unserer Stadt hängen bleiben. Wir brauchen jetzt klare Verantwortung und Unterstützung für Bernau.“
Für die CDU Bernau ist klar: Eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur ist entscheidend für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger sowie für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt.
Wir werden das Thema weiterhin aufmerksam begleiten und uns dafür einsetzen, dass Bernau die notwendige Unterstützung erhält.
CDU Bernau – für eine starke Stadt und verlässliche Infrastruktur.