CDU schlägt Bürgerempfang für Neu-Bernauer vor

4. Juli 2016 | Pressemitteilung

03.07.2016

Bernau ist eine lebens- und liebenswerte Stadt. Das ist nicht nur Meinung all der Bernauerinnen und Bernauer, die hier geboren und aufgewachsen sind, sondern auch der vielen Zuzügler, denen unsere Stadt neue Heimat geworden ist. Um die neuen Mitbürger herzlich Willkommen zu heißen, schlägt die CDU Bernau vor, einmal jährlich gemeinsam durch den Bürgermeister und die Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung die im zurückliegenden Jahr zugezogenen Bernauerinnen und Bernauer zu einem Neu-Bürgerempfang einzuladen. Dieser Empfang kann sich als fester Termin im Bernauer Veranstaltungskalender nach den Herbstferien etablieren. Er tritt damit nicht in Konkurrenz zu anderen Empfängen der Stadt und bietet all denen Teilnahme, die im und nach dem Sommer ihren Hausbau umzugsfertig abgeschlossen haben. Dies gilt umso mehr auch für Mieterinnen und Mieter, die in Bernau ein neues Zuhause gefunden haben.

Zur Begründung verweisen die Bernauer Christdemokraten in ihrem Antrag für die kommende Stadtverordnetenversammlung darauf, dass ein kontinuierliches Bevölkerungswachstum unsere Stadt voranbringen kann, wenn auch die Neu-Bernauer – egal ob jung oder alt, ob aus Ost, West, Nord oder Süd - unsere Stadt auch zu ihrem Bernau machen. Dafür ist es wichtig, herzlich Willkommen geheißen zu werden. Eine geeignete Form in Ergänzung zu bereits erfolgenden Willkommensgesten kann ein jährlicher Empfang der Neu-Bernauerinnen und Neu-Bernauer sein. So wie wir in guter Tradition das Ehrenamt und Vereinsengagement in unserer Stadt würdigen und die vielfältigen Aktivitäten sowie das Wirken der Unternehmer, Selbstständigen und Firmen in Bernau anerkennen, so sollten wir unsere neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger willkommen heißen, sind sie doch Chance, Bernau auch in der Zukunft lebens- und liebenswert zu erhalten und zu gestalten.

"Beim Empfang bietet sich Gelegenheit, dass umfangreiche Leistungsspektrum der Bernauer Stadtverwaltung und der von ihr betriebenen Einrichtungen und Stätten zu präsentieren. Zugleich kann bürgernahe Verwaltung gelebt werden, wenn Bürgerinnen und Bürger um das konkrete Gesicht und den Namen von Ansprechpartnern zum Beispiel im Kultur-, im Schulverwaltungs-, im Kita-, im Ordnungs- oder Bauplanungsbereich wissen,“ merkte Daniel Sauer, Bernauer CDU-Vorsitzender, an und ergänzte: „Wir gehen davon aus, dass der verstärkte Zuzug der letzten Jahre weiter anhalten wird und werden gemeinsam mit den demokratischen Kräften, die wie wir das Wachstum unserer Stadt fördern wollen, die hierfür notwendigen Rahmenbedingungen schaffen." 

Für die Etablierung eines Neu-Bürgerempfangs spricht aus Sicht der CDU-Fraktion auch, dass dieser guten Raum für die Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher bieten kann, sich persönlich vorzustellen und auf ungezwungene Weise in das Gespräch mit den neuen Einwohnern ihres Ortsteils zu kommen. Nicht zuletzt kann ein solcher Empfang auch der Platz für eine Darstellung der Arbeit der SVV-Fraktionen und der Beiräte sein, um die vielfältigen Möglichkeiten der Mitgestaltung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in Bernau zu illustrieren. Abgerundet werden könnte die Veranstaltung durch die Präsentation von Vereinsarbeit, die zur Vermeidung von Doppelungen nicht das umfangreiche Angebot des Tages der Vereine, sondern jährlich wechselnd einen Themenschwerpunkt (z. B. Kinder, Jugendarbeit, Sport, kulturelle Aktivitäten oder Familienbetreuung etc.) beinhaltet.

aktualisiert von Daniel Sauer, 04.07.2016, 08:16 Uhr